Die Methodentage am Gymnasium am Rosenberg am 17. und 18.11. 2015 standen für die Jahrgangstufe 11 ganz im Zeichen der Berufs- und Studienorientierung. Am ersten Tag nahmen die Schülerinnen und Schüler an einem Bewerbungs- bzw. Assessment-Center-Training teil, das von der AOK und der Kreissparkasse durchgeführt wurde. Am zweiten Tag war der offizielle Studientag in Baden-Württemberg, an dem alle Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit haben, eine Hochschule ihrer Wahl zu besichtigen.

Hier einige Stimmen unserer Elftklässler....

zum Bewerbertraining:

„Das Bewerbertraining war sehr informativ und lehrreich. Wir lernten, welche Faktoren und Punkte wichtig sind in einer Bewerbung oder bei einem Vorstellungsgespräch. Außerdem lernten wir unsere eigenen Stärken und Schwächen besser kennen. Ich konnte definitiv neues Wissen mitnehmen.“ (Lauzenzia)

„Bei dem AC-Training wurden wir kurz über die ACs informiert. Das Training war dann mehr auf Ausbildungen ausgerichtet, weshalb einige die Übungen als unnötig empfunden haben. Ich persönlich finde, dass die verschiedenen Aufgaben trotzdem einen kleinen Eindruck gebracht haben, wie so ein AC abläuft.“ (Simge)


andere sind anderer Meinung:
„Ich habe mir etwas anderes unter dem Bewerbungstraining vorgestellt. Ich dachte, wir lernen, wie man eine Bewerbung für eine Hochschule schreibt. Ich fand das Training daher für mich weniger sinnvoll.“ (Melissa)

zum Studientag:

„Ich habe Einblicke in das Leben als Studierender bekommen und es hat sehr viel Spaß gemacht, in den Hörsälen, besonders weil das ungewohnt und neu für uns war. Wir haben uns sehr erwachsen gefühlt und haben uns an diesem Tag selbst organisieren dürfen.
Die Dozenten haben sich viel Mühe gemacht, uns den Studiengang vorzustellen und haben uns auch Einblicke in das spätere Berufsleben gegeben.“ (Antonia)

„Der Studientag war gut und informativ, ich hätte aber mehr Beispielvorlesungen in Tübingen erwartet und nicht nur die Bewerbungskriterien und die großen Themenblöcke. Wenn man vorher nicht wusste, was man machen will, war man nach dem Studientag etwas verwirrt. Es war aber gut, mal die Hörsäle und die Mensa zu sehen. Auch die Beispielvorlesungen Medizin am Mittag war gut.“ (Julia)

„Durch diesen Tag weiß ich jetzt, was ich studieren möchte!“ (Aya)

„Vor dem Studientag hatte ich schon eine Tendenz, in welche Richtung ich später gehen will und jetzt bin ich mir ziemlich sicher, dass ich in diese Richtung gehen werde.
Wir wurden ausführlich über die Studiengänge informiert und haben auch ein Gefühl bekommen, wie das Studieren so ist.
Uns ist jedoch viel Zeit verloren gegangen, da es so voll war und man mit dem Bus zu den einzelnen Fakultäten fahren musste.
Aber der Tag hat richtig Spaß gemacht und war auch sinnvoll.“ (Carolina)