Seit fast zwei Schuljahren lernen die Siebtklässler am Gymnasium am Rosenberg ihre zweite Fremdsprache: Französisch. Was liegt da näher, als sie das bisher Erlernte einmal in der Praxis ausprobieren zu lassen, dachten sich ihre Französischlehrerinnen - und organisierten eine Fahrt nach Straßburg für die ganze Klassenstufe.

Eine Woche lang waren 13 Mädchen des Gymnasiums am Rosenberg zum Schüleraustausch in Thierville. Begleitet von zwei Französischlehrerinnen des Gymnasiums, Katja Vieler und Annette Gräber, konnten sie auf diese Weise intensiv in die französische Kultur und Sprache eintauchen. Alle Jugendlichen waren bei einer Austauschpartnerin untergebracht, so dass sie auch den Alltag einer französischen Familie kennen lernten. Von den Lehrern des Collège Saint-Éxupéry, der Partnerschule des Oberndorfer Gymnasiums, war ein abwechslungsreiches Besuchsprogramm zusammengestellt worden:

Seit Montag besuchen 14 Jugendliche aus Thierville mit ihren Begleitlehrerinnen Michèle Richard und Martine Tylkowski ihre Oberndorfer Freunde, die sie im Rahmen des Schüleraustauschs zwischen dem Collège Saint-Exupéry und dem Gymnasium am Rosenberg kennen gelernt haben. Bereits vor den Osterferien waren die deutschen Schülerinnen und Schüler nach Thierville gereist, um Sprache und Kultur unseres Nachbarlandes besser kennen zu lernen. Jetzt ist es an den französischen Schülerinnen und Schülern, ihre Sprachkenntnisse unter Beweis zu stellen und die schwäbische Kultur zu erkunden.

Französisch ist mehr als ein Schulfach - es ist eine lebendige Sprache. Um das nach zwei Jahren Gelernte vor Ort auszuprobieren waren die Siebtklässler des Gymnasiums am Rosenberg einen Tag lang unterwegs in Straßburg.

Eine ganze Woche lang waren 13 Mädchen und Jungen des Gymnasiums am Rosenberg zum Schüleraustausch in Thierville. Begleitet von zwei Französischlehrerinnen des Gymnasiums, Jutta Dönmez und Annette Gräber, konnten sie auf diese Weise intensiv in die französische Kultur und Sprache eintauchen. Alle Jugendlichen waren bei einem Austauschpartner untergebracht, so dass sie auch den Alltag einer französischen Familie kennen lernten.